Wer wir sind

Wo kommen wir her und was wollen wir hier?

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„Footsteps“ haben wir 2006 als Namen für unsere ersten Schritte in der Film- und Medienbranche gewählt. Inzwischen sind fast zehn Jahre vergangen und wir haben die Zeit, so hoffen wir, gut genutzt, um manche Fußabdrücke zu hinterlassen.

Und woran erkennt man unsere Fußabdrücke?

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Wir sehen unsere größte Stärke in unserer Begeisterung und Expertise fürs Geschichten erzählen. Geschichten begegnen uns überall, sie begleiten unser Leben von der ersten Gutenachtgeschichte, die uns unsere Eltern vorlesen über DVD-Abende und LAN-Partys mit Freunden, Leseferien am Strand und den Kinobesuch beim ersten Date bis in die Zeit, in der wir dann selbst dran sind mit dem Vorlesen…

Geschichten strukturieren unsere Realität, sie können Menschen unterhalten, begeistern und berühren. Für uns ist das in zweierlei Hinsicht interessant:

Zum einen lieben wir Geschichten um ihrer selbst willen. Wir entwickeln fiktionale Stoffe für die Leinwand und fürs Fernsehen und sind sehr interessiert an der Games-Branche und anderen neuen Medien. Dabei liegt uns am Herzen, keine reinen Unterhaltungsprodukte zu schaffen, sondern darüber hinauszugehen. Wir erzählen gerne visuell, mögen Genres und glauben, dass Kunst die Gesellschaft beeinflussen, wenn nicht sogar verändern kann!

Zum anderen sind wir davon überzeugt, dass wir Geschichten auch nutzbar machen können, um andere Inhalte zu vermitteln. Einem guten Imagefilm, einer Werbung oder einer Dokumentation gelingt es nämlich ebenso wie dem fiktionalen Film, den Zuschauer zu fesseln, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen.

Wer sind die Gesichter zu den Fußabdrücken?

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Das sind SebastianRegisseur, Filmwissenschaftler und Pädagoge und NadineDrehbuchautorin, Filmwissenschaftlerin und Germanistin – beide um die 30 (zählt in der Medienbranche jedenfalls zu „jung“). Kennen gelernt haben wir uns beim Studium an der Uni Köln. Spezialisiert hat Sebastian sich an der Filmakademie Baden-Württemberg und Nadine an der Filmuniversität Babelsberg (ehemals HFF Potsdam).

Wir haben schnell gemerkt, dass wir filmisch die selbe Sprache sprechen und in zahlreichen Projekten zusammengearbeitet – Lang- und Kurzfilme, Imagefilme, Konzertmitschnitte und Film-Workshops, über die Sie sich auf dieser Seite umfangreich informieren können.

Ansonsten gelten wir noch als: nett, lustig, fleißig und natürlich bescheiden. Wir können mitfühlen bei Weltschmerz und Generation Y, sind aber nicht bereit, den Kopf in den Sand zu stecken! Und wenn uns mal die Puste ausgehen sollte oder das Projekt talentierte Hände anderer Gewerke braucht, dann stehen da zum Beispiel Eva, Josa, Melitta, Tobias, Peter, Simeon, Til, Ralf, Freddi, Christian, Henning, Sam, Mark, Jule, Lui, Moritz, Markus, Yi und viele weitere wieder jederzeit bereit.

Seit diesem Jahr können auch wir Erfahrungen als Gutenacht-Geschichten-Vorleser sammeln, denn jetzt wohnt der kleine Anton bei uns – ein stets kritisches Testpublikum für unsere neuesten Ideen.

 

Illustrationen von Yinfinity